Am 28. April trafen wir uns per ZOOM und es ging um "Kompaktwissen Resilienz" Dieses Thema ist immer relevant, und in Corona-Zeiten noch mehr… Resilienz – was steckt eigentlich hinter diesem Modewort? In der deutschen Sprache gibt es keine allgemeingültige Definition: In der Regel ist damit aber Widerstandsfähigkeit, Belastbarkeit oder Flexibilität gemeint und insbesondere die Fähigkeit eines Menschen oder auch eines „Systems“ mit schwierigen Situationen zurecht zu kommen. Diese Fähigkeit ist wichtig für ein gesundes Leben und kann trainiert werden.

Gerda Köster, Unternehmensberaterin und Coach aus Wassenberg, gab uns in ihrem Impulsvortrag zu Beginn des Meetings einen Überblick zum aktuellen Stand der Resilienzforschung. Wir erhielten Anregungen und praktische Tipps zum Ausbau unserer persönlichen Resilienz und Ideen, wie wir als Unternehmerin oder Führungskraft die organisationale Resilienz unterstützen können - und zwar in „ganz normalen Zeiten“ und in „diesen besonderen Zeiten“.

Das nächste Netzwerktreffen von Frauen machen Business findet am 26. Mai statt. Wie in den beiden letzten Monaten treffen wir uns um 19:30 Uhr per Video-Chat "online". Alle interessierten Frauen  sind eingeladen, kostenlos daran teilzunehmen. Für das virtuelle Treffen nutzen wir die Plattform "Zoom". Dazu ist eine formlose Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bis zum 25.05. erforderlich, damit wir die Zugangslinks rechtzeitig versenden können.

Empathie ist…, „die Fähigkeit, sich in die Welt des Gegenübers / Gesprächspartners zu versetzen, als ob es die eigene wäre – ohne das ‚als ob‘ jemals zu vergessen.“ (nach Carl Rogers)

Empathie - für mehr Verständnis und Erfolg im privaten und beruflichen Umfeld!

Grundlage für Empathie ist eine gute Selbstwahrnehmung: je offener man für seine Emotionen ist, desto besser kann man die Gefühle anderer deuten. Netzwerkerin Gaby Seuthe gibt uns in ihrem Kurzvortrag einen Einblick in die LIFO®-Methode. Diese kann helfen, das  persönliche Verhalten und die Motive von Gesprächspartnern besser zu verstehen, egal ob im beruflichen oder privaten Umfeld. Sie zeigt auf, wie wir mit der LIFO®-Methode unser Kommunikations- und Verhaltensspektrum erweitern, den  eigenen Verhaltensstil erkennen und uns der eigenen Stärken und Herausforderungen bewusst werden. So können wir das Verhalten, die Stärken und die Bedürfnisse anderer richtig einschätzen und professionell (re-)agieren.

Die Referentin Gaby Seuthe ist Beraterin Personalentwicklung/ -qualifizierung in den Bereichen Führung, Transformation, Vertrieb und Kommunikation).

Nicht vergessen: Formlose Anmeldung bis zum 25.05.2020 per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! dann kommt der Zugangslink.

Am 31. März trafen sich die Netzwerkerinnen wegen der Corona-Pandemie erstmals per Video-Chat. Produkte und Dienstleistungen sind heute schnell vergleich- und austauschbar. Wie schaffen wir es jedoch als Unternehmerin oder Freiberuflerin, durch unser  „Anderssein“ nicht ausgetauscht zu werden und eine hohe Weiterempfehlungsrate zu generieren? In ihrem Kurzvortrag gab Kerstin Lücker (Versicherungsagentur Lücker) den Teilnehmerinnen Tipps, ihr „Anderssein“ herauszustellen und als Stärke zu nutzen.

Profundes Fachwissen oder thematische Spezialisierung können das Anderssein auszeichnen, positive Bewertungen im Internet, besondere Serviceangebote etc. Dabei ließ sie eigene Erfahrungen einfließen: „Als Versicherungskauffrau muss mich von anderen abheben, da alle Konkurrenten ähnliche Produkte anbieten und das Internet auf den ersten Blick alles vergleichbar darstellt. Ich muss es also schaffen, anders zu sein als andere, sichtbar zu werden, meine Kunden zu begeistern und diese durch Vertrauen dazu bringen, mich weiter zu empfehlen.“ Im Anschluss blieb viel Raum zum Austausch von eigenen Erfahrungen und für die Sammlung von Ideen, wie jede anwesende Unternehmerin sich angenehm anders als andere positionieren kann.

Die Kraft von Coaching Support in der Gruppe. Mit eingespielten, teils festgefahrenen Prozessen finden wir in vielen Zusammenhängen Problemlösungen. Das ist dennoch nicht immer einfach und erfolgsorientiert. Mit Working Out Loud (WOL) stellte Ute Voormanns-Wolters uns eine einfache Methode vor, die hilft, diese Vorgehensweisen aufzubrechen und Beziehungen aufzubauen, die für die Erreichung der Ziele von Bedeutung sind. Im sogenannten ‘WOL circle’ trifft sich eine Gruppe von 4 bis 5 Personen nach einem kurzen einfachen Leitfaden einmal wöchentlich über 12 Wochen und tauscht sich aus. Erfahrungsgemäß werden die Teilnehmer/innen dabei effektiver, kollaborativer und engagierter; sie greifen auf den Erfahrungsschatz der übrigen Teilnehmer/innen zu.

Ute Voormanns-Wolters gab eine kurze Einführung in diese Methode, deren Einsatzgebiete und Chancen, und schilderte ihre eignen Erfahrungen damit.