Netzwerkerin Kerstin Lücker (Versicherungsagentur Lücker) gin mit uns der Frage nach, wie man in der Flut der elektronischen Post und Emails den Überblick behalten und diese strukturiert abarbeiten kann. Jeder kennt das: Man ist vertieft in einen Vorgang, das Telefon klingelt und schnell schreibt man eine Notiz auf einen Zettel. Am Ende der Woche hat man eine Fülle von Zetteln auf dem Tisch und keinen Durchblick mehr. Wie lassen sich Telefonnotizen, Aufgaben und Ideen digital verwalten? Wie schaffen wir es, durch eine gute eigene (Büro)-Organisation, unsere Arbeit effizienter und qualitativ besser auszuführen?

Gerade wenn man selbstständig ist, hat man viele Idee, was man verbessern oder was man noch angehen möchte, Aktionen, Kundenanschreiben etc. "Meine Erfahrung ist", sagt Kerstin Lücker, "dass diese Ideen oft gerade dann kommen, wenn ich im Auto bin und im Stau stehe und nichts zum Aufschreiben habe." Im anschließenden Gespräch tauschten die Netzwerkerinnen Tipps und Strategien aus, wie sich solchen Idee festhalten lassen, weiter im Blick bleiben und konsequent umsetzt werden können.

Netzwerkerin Ute Voormanns-Wolters nahm uns mit auf eine kleine Führung durch den Social Media Dschungel. Nicht erst seit Donald Trump nehmen Social Media Plattformen immer mehr Raum in unserem Privat- und Geschäftsleben ein. Mal Segen, mal Fluch. Wir versuchen, ein bisschen Licht das vermeintliche Wirrwarr der angebotenen Plattformen zu bringen, ohne zu sehr in die technische Details einzusteigen. Wer nutzt welche Plattformen? Was leisten sie? Wie funktionieren sie (aus Anwendersicht)? Wie sehen erfolgreiche Posts auf den unterschiedlichen Social-Media-Plattformen aus? Wie setzen wir statt platter Werbung und Selbstdarstellung witzige Akzente, die gesehen werden und in Erinnerung bleiben? Nach der Einführung ins Thema gab es einen regen Erfahrungsaustausch. Jede Teilnehmerin wurde gebeten, exemplarisch ihren „erfolgreichsten“ Post kurz vorstellen.

 

Gute Vorsätze - wer kennt sie nicht. Gerade am Jahresanfang ein besonderes Thema. Jede/r hat sie - mehr oder weniger ;)

Die Zukunft ist wie eine Glaskugel. Was kommt, weiß man nicht. Aber was wir bewegen könnten, wenn wir die richtigen Kontakte oder Ausrichtungen haben.... Wir sind überzeugt davon, dass so manche Vorsätze auch Realität werden können, wenn wir uns gegenseitig unterstützen, Synergien finden und gemeinsame Visionen entwickeln. Darüber wollten wir reden beim ersten Netzwerktreffen des neuen Jahres. Moderiert wurde der Abend von Ruth Klapproth und Heike Schmitz

 

 

Den Kurzvortrag im November hielt Heike Schmitz. Die Expertin für Ernährung, Bewegung und Gehirntraining (HS-Lebensfreude) gab wertvolle Anregungen und Tipps, wie wir das Hamsterrad aus: „Keine Zeit“ - „ja aber“ - „schnell, schnell“ anhalten und mit Genuss den Berufsalltag  genießen können.

Alles muss oft schnell, schnell gehen.... Für's Frühstück bleibt keine Zeit. Wir hetzen von Termin zu Termin - schneller Kaffee im Stehen - kurzer Snack zwischendurch - Teilchen vom Bäcker - abends schnell etwas in den Backofen geschoben und zur Belohnung noch ein Bier, ein Glas Wein und Schokolade.Was bleibt, sind ein schlechtes Gewissen und häufig viel Gold auf unseren Hüften...Welche Auswirkungen kann diese „schnelle“ Zwischendurch-Ernährung noch auf den Berufsalltag und vor allem auf unseren Körper haben?
  • Müdigkeit und Schlaflosigkeit
  • Magenprobleme
  • Der Rücken meldet sich auch oft mit Schmerzen
  • Unruhe und schlechte Laune lassen grüßen...

Das muss nicht so sein. Ernährungscoach Heike Schmitz zeigte, wie man schon durch kleine Veränderungen im of stressigen Berufsalltag viel für sich, seine Gesundheit und sein Wohlbefinden tun kann.